Mittwoch, 20. Januar 2016

又來的Medien & Meinung


今天
又進入一篇新的文章
或者說
我可以完成三篇
衝啊
話說蓉妹!
就是你
不要逃
我已經想好
如何幫你增進英文
請看未來第...篇 :)
話說...小小一篇
光聽寫就花了我好長時間
Orz

Nutten und Gefahren sozialer Netzwerke



T: Und du bist wirklich weder bei Facebook noch bei Myspace oder Twitter?

M: Nein, ganz bestimmt nicht! Ich will mich nicht so in die Öffentlichkeit stellen. Wer da alles deine Daten sehen kann! Nein, danke.

T: Da gibt es doch genug Absicherungen. Außerdem setze ich nur Daten ins Internet, die ruhig jeder lesen kann.

M: Aber du kannst dadurch gezielt von Firmen mit Werbung angeschieben werden! Alles, was du im Internet machst, kann beobachtet und angewertet werden. Hast du dich nicht gewundert, warum du meistens Werbung für Aktikel bekommt, die in irgeneinem Zusammenhang mit dir stehen?

T: Das ist mir shon klar! Aber genau das gefällt mir ja. Stell dir vor, du würdest ständig mit Werbung überschüttet, die dich uberhaupt nicht interessiert. Da ist es doch viel Sinnvoller, nur Werbung zu produkten zu erhalten, die du dir vielleicht auch kaufst!

M: Das brauche ich genauso wenig wie diese Unmengen von Werbung im Briefkasten. Ich finde das nur ärgerlich. Und glaubst du nicht, dass es genügt, zu terefonieren und E-Mails oder SMS zu schreiben, um mit deinen Freunden in Kontakt zu bleiben.

T: Es stört oft, wenn das Telefon klingelt. Da schreibe ich lieber eine SMS. Aber ich will mich ja gar nicht immer mit jemand austauschen, manchmal will ich auch nur kurz sehen, wie es ihm geht oder etwas mitteilen, was ich gerade mache. Das ist so, als würdest du neben jemandem wohnen und kurz etwas über den Zaun rufen, ohne ein langes Gespäch führen zu wollen. Und dein Nachbar kann am anderen Ende der Welt wohnen. Findest du das nicht toll?

M: Wenn ich mit jemandem Kontakt haben möchte, der weit weg wohnt, dann schreibe ich E-Mails oder wir skypen. Das funktioniert genauso gut. Ich danke, viele wollen eher sich selbst darstellen. Das ist dann die Anzahl der Freunde zum Beispiel auf Facebook eine Art Statussymbol: ”Schaut alle hier, wie viele Leute mich mögen oder toll finden.

T: Du bist aber kritisich! Na und? Und wenn es so ist, wen stört das?

M: Den meisten ist doch gar nicht klar, welche Chancen Sie sich damit nehmen. All die jungen Leute, die irgenwelche Photos von wilden Partys in Netz stellen, denkst du, die werden noch zu Bewerbungsgesprächen eingeladen?

T: Entschudige, aber das ist doch inzwischen so oft diskutiert worden. Wer das heute noch macht, ist selbst schuld. Und dann kann man dem Abeitgeber nur gratulieren  der durch solche Fotos gewarnt wird. Außerdem ist es nicht so einfach, auf die Seiten zu kommen, wenn man nicht als Freund eingetragt ist. Dann muss die Seite schon öffentlich und für alle zugänglich sein. Und das ist wirklich dumm.

M: Ich denke mal, dass nicht jeder von Anfang an alle Informationen hat, wie man sich Schützen kann. Und erst recht nicht Kinder oder Junderdliche!

T: Das sit richtig, aber dann ist es eben wichtig, dass dieses Thema in den Schulen ausführlich besprochen wird. Einen sinnvollen Umgang mit den sozialen Netzwerken muss man auch erst lernen. Aber schau doch, was so fantastish Möglichkeiten das Netz bietet, etwas zu lernen, um sich zu informieren. Wie viel ist grade durch soziale Netzwerke schon politisch bewegt worden. Das kannst du nicht abstreiten.

M: Nartürlich, allerdings haben auch politische Aktivisten, die in einer Demokratie nicht gerne gesehen werden, diesen Zugang.


T: Jede Chance hat auch ihre Gefahren. Darauf muss natürlich der Gesetztgeberreagieren und es braucht Kontrollinstanzen. Aber du verbietest es doch auch nicht Geldgeschäfte, nur weil es da auch Betrug geben kann! Wenn du dir verstellst,...



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